„ORganization & TIMe“ – ORTIM ist der Spezialist für alle Themen rund um Organisation und Zeit. Mit Werkzeugen und Know-how seit langem ein anerkannter Partner der Wirtschaft.
Im intensiven Dialog mit REFA, MTM, WORK-FACTOR, den Arbeitnehmer- und Arbeitgebervereinigungen, mit Hochschulen und Forschungsinstituten hat ORTIM im Laufe eines Jahrzehnts für jede Aufgabe der Zeitwirtschaft und Arbeitsplanung die passende Lösung entwickelt.
Um diesen Kern herum erweitert ORTIM die Einsatzmöglichkeit der Methoden, z. B. in indirekten Bereichen. Ergänzt die Methoden und liefert damit schnell gezielte Ansatzpunkte für Veränderungsprozesse.
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„Es muss doch möglich sein!“ Mit diesem Satz hat alles angefangen. „Es muss doch möglich sein, ein Zeitstudiengerät zu entwickeln, das ergonomisch so zugeschnitten ist, dass es diese Arbeit optimal unterstützt. Mit dem man wirklich arbeiten kann.“ Dieser Gedanke beschäftigte Ernst Neubert, den Gründer von ORTIM. Er feilte eine Projektstudie immer weiter aus und setzte sie schließlich um. 1986 begann die Entwicklung. In den folgendenen anderthalb Jahren wurde die Hard- und Software immer weiter optimiert. Im Februar 1988 ging ORTIM mit dem ersten Zeitstudiengerät ORTIM modul a in den Markt. Davor lag eine Zeit intensiver Testeinsätze, u. a. bei VW in Wolfsburg. |
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Das bahnbrechende Konzept „All-in-one“ fand schnell viele Freunde. In einer Zeit, in der PCs teuer und wenig verfügbar waren, benötigte der ORTIM modul a nur einen Drucker zur Auswertung. Und gelegentlich einen PC, um die Daten aus dem umfangreichen Gerätespeicher zu sichern. Mit diesem Gerät war es erstmals auch möglich, MTM-Analysen vor Ort durchzuführen.
Anders als die bis dahin üblichen speichernden Taschenrechner als Erfassungsgeräte für Zeitstudien ist der ORTIM modul a mit einem großem Bildschirm und einer kompletten Schreibtastatur ausgestattet. Dieses Gerät läuft und läuft. Eingebunden in die aktuelle Software wird es in vielen Betrieben noch heute gern eingesetzt.
In die Entwicklung sind die lebenslangen Erfahrungen von Ernst Neubert im Bereich des Industrial Engineering eingeflossen. In seiner Tätigkeit zunächst im Schiffbau, später Leitung des Industrial Engineering und Produktionsleiter in der Automobilindustrie hat er immer nach Möglichkeiten gesucht, mit besseren Werkzeugen und Methoden Lösungen zu schaffen. Dabei hat er neue Wege beschritten, die in den heutigen ORTIM-Systemen realisiert sind. Auch seine langjährigen Erfahrungen aus seiner Tätigkeit als Unternehmensberater bei der Reorganisation und Sanierung von Unternehmen wirkten sich auf die Zielsetzung und Gestaltung der ORTIM-Systeme aus.
ORTIM setzte von Anfang an auf eine eigene Hardwareentwicklung. Das besondere ergonomische Konzept hat sich bewährt. Dies zeigen auch die IF-Auszeichung "Gute Industrieform" für das Gerät ORTIM modul a. Das Konzept wurde verfeinert im Gerät ORTIM a2, das zur Cebit 1992 erstmals präsentiert wurde. Das mit eigenen Mitarbeitern gestaltete Gerät überzeugte die Juroren des IF. ORTIM erhielt für dieses Gerät die IF-Auszeichnung "Beste der Gruppe Industrie". Das Gerät ORTIM a3, ausgestattet mit einem leistungsfähigen Card-PC, auf dem aktuellen Stand der Technik, seit Ende 1999 im Markt, setzt diese Linie konsequent fort.
Anders als die bis dahin üblichen speichernden Taschenrechner als Erfassungsgeräte für Zeitstudien ist der ORTIM modul a mit einem großem Bildschirm und einer kompletten Schreibtastatur ausgestattet. Dieses Gerät läuft und läuft. Eingebunden in die aktuelle Software wird es in vielen Betrieben noch heute gern eingesetzt.
In die Entwicklung sind die lebenslangen Erfahrungen von Ernst Neubert im Bereich des Industrial Engineering eingeflossen. In seiner Tätigkeit zunächst im Schiffbau, später Leitung des Industrial Engineering und Produktionsleiter in der Automobilindustrie hat er immer nach Möglichkeiten gesucht, mit besseren Werkzeugen und Methoden Lösungen zu schaffen. Dabei hat er neue Wege beschritten, die in den heutigen ORTIM-Systemen realisiert sind. Auch seine langjährigen Erfahrungen aus seiner Tätigkeit als Unternehmensberater bei der Reorganisation und Sanierung von Unternehmen wirkten sich auf die Zielsetzung und Gestaltung der ORTIM-Systeme aus.
ORTIM setzte von Anfang an auf eine eigene Hardwareentwicklung. Das besondere ergonomische Konzept hat sich bewährt. Dies zeigen auch die IF-Auszeichung "Gute Industrieform" für das Gerät ORTIM modul a. Das Konzept wurde verfeinert im Gerät ORTIM a2, das zur Cebit 1992 erstmals präsentiert wurde. Das mit eigenen Mitarbeitern gestaltete Gerät überzeugte die Juroren des IF. ORTIM erhielt für dieses Gerät die IF-Auszeichnung "Beste der Gruppe Industrie". Das Gerät ORTIM a3, ausgestattet mit einem leistungsfähigen Card-PC, auf dem aktuellen Stand der Technik, seit Ende 1999 im Markt, setzt diese Linie konsequent fort.
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Bereits das Gerät ORTIM modul a wurde durch DOS-Software für die Zeitstudienbearbeitung und für die Regressionsanalyse auf der PC-Seite ergänzt. Mit dem sich abzeichnendem Trend Richtung Windows wurden schon in 1990 die Weichen für die weitere Entwicklung neu gestellt. Zusammen mit dem Erfassungsgerät ORTIM a2 wurde in 1992 auch die Zeitstudiensoftware ORTIMzeit verfügbar. Damit konnte ORTIM als Erster netzwerkfähige Windows-Anwendungen in diesem Marktsegment anbieten. |
Der Weg zum Softwarehaus setzte sich in den Folgejahren fort. Mit dem Paket ORTIMplan ist es gelungen, ein intelligentes Bindeglied zwischen Zeitwirtschaft und einem beliebigen PPS-System zu schaffen.
Das Ergebnis ist heute ein breites Spektrum von Modulen.
Im ersten Schritt wurde die Regressionsanalyse als ein Modul von ORTIMplan aufgebaut. Schon die DOS-Anwendung war wegweisend. Mit einem speziellen Algorithmus fand die Software in wenigen Sekunden die optimale Formel von allein. Diese Lösung wurde in die ORTIMplan-Datenbank eingebunden und noch erweitert.
Planzeitformeln sind jedoch nur ein Teilbereich von ORTIMplan. Immer wieder stellte sich die Aufgabe, die Zusammensetzung von Zeiten im Arbeitsplan über sämtliche Verdichtungsschritte reproduzierbar und leicht pflegbar zu gestalten.
In ORTIMplan Modul Arbeitsplanung werden sämliche Zeitdaten des Unternehmens bereitgestellt. Ob es sich um Schätzwerte, Daten aus Zeitstudien, alte Tabellen und Formeln handelt oder ob sie in ORTIMplan als MTM/WF-Analyse (auch mit dem Grundverfahren) hergestellt wurden, die methodische Quelle dieser Zeitdaten spielt keine Rolle.
Über beliebig viele hierarchische Ebenen werden diese Daten verdichtet zum Arbeitsplan und einem beliebigen ERP-System übergeben. Neben Zeitdaten sind auch Informationen zu Maschinen, Werkzeugen, Kostenstellen mit ihren Kostensätzen usw. nutzbar.
Bei Einsatz des Moduls Entscheidungstabellen laufen auch komplexe Berechnungen für die Arbeitsplanung weitgehend automatisch ab, z. B. beim Erzeugen von Varianten. Dies entlastet von Routinearbeit, gibt Planungssicherheit und dokumentiert das spezifische Wissen des Unternehmens.
Das Ergebnis ist heute ein breites Spektrum von Modulen.
Im ersten Schritt wurde die Regressionsanalyse als ein Modul von ORTIMplan aufgebaut. Schon die DOS-Anwendung war wegweisend. Mit einem speziellen Algorithmus fand die Software in wenigen Sekunden die optimale Formel von allein. Diese Lösung wurde in die ORTIMplan-Datenbank eingebunden und noch erweitert.
Planzeitformeln sind jedoch nur ein Teilbereich von ORTIMplan. Immer wieder stellte sich die Aufgabe, die Zusammensetzung von Zeiten im Arbeitsplan über sämtliche Verdichtungsschritte reproduzierbar und leicht pflegbar zu gestalten.
In ORTIMplan Modul Arbeitsplanung werden sämliche Zeitdaten des Unternehmens bereitgestellt. Ob es sich um Schätzwerte, Daten aus Zeitstudien, alte Tabellen und Formeln handelt oder ob sie in ORTIMplan als MTM/WF-Analyse (auch mit dem Grundverfahren) hergestellt wurden, die methodische Quelle dieser Zeitdaten spielt keine Rolle.
Über beliebig viele hierarchische Ebenen werden diese Daten verdichtet zum Arbeitsplan und einem beliebigen ERP-System übergeben. Neben Zeitdaten sind auch Informationen zu Maschinen, Werkzeugen, Kostenstellen mit ihren Kostensätzen usw. nutzbar.
Bei Einsatz des Moduls Entscheidungstabellen laufen auch komplexe Berechnungen für die Arbeitsplanung weitgehend automatisch ab, z. B. beim Erzeugen von Varianten. Dies entlastet von Routinearbeit, gibt Planungssicherheit und dokumentiert das spezifische Wissen des Unternehmens.
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ORTIM-Systeme sind seit Jahren auch im nahen und fernen Ausland im Einsatz. Verfügbar sind englische, französische und niederländische Versionen. Weitere Sprachen sind in Vorbereitung, unterstützt durch Übersetzungswerkzeuge. Qualität ist das oberste Gebot. Reports der automatischen Qualitätskontrolle in jeder Software gewährleisten schnelle Reaktion auf neue Anforderungen und geben Sicherheit in der Anwendung |
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Zu allen Fragen rund um die Systeme hat ORTIM ein Intranet als internen Helpdesk aufgebaut. Diese Informationen werden in Zukunft auch über das Internet für Kunden zur Verfügung stehen.
Die klassische Zeitwirtschaft löst sich in mehrere Strömungen auf. Die Anforderungen gehen in unterschiedliche Richtungen. ORTIM trägt dem Rechnung durch Werkzeuge für jegliche Form der Ermittlung von Zeitdaten und weiterer Kennzahlen.
Die High-End-Geräte für professionelles Datenmanagement wie ORTIM a3 wurden mit Funktionen für Datenerfassungen im Logistikbereich ergänzt, in dem wo kurze Zeiten mit diversen zusätzlichen Parametern erfasst werden.
Als einfache Einstiegslösung für die „kleine Zeitwirtschaft“ in Klein- und mittelständischen Unternehmen steht das Erfassungsprogramm ORTIM c3 für Organizer im Internet zum Download zur Verfügung. Das Programm ORTIMassistent rundet diese Lösung ab.
Die Methoden der Selbstaufschreibung werden als einfaches und kostengünstiges Instrument verstärkt genutzt. ORTIM stellt hierfür Werkzeuge bereit: ORTIM b1 für die zeitweise Selbstmessung und Datafox-Systeme für die permanente Selbstmessung (Auftragszeit-, Maschinen- oder Betriebsdatenerfassung).
Für Multimomentnotierungen als Selbstaufschreibung ist ORTIMnotes zusammen mit einem Zufallssignalgeber das ideale Werkzeug. Ziel ist, die Prozessgestaltung in allen Bereichen des Unternehmensprozesses zu unterstützen. ORTIMnotes ist deshalb vor allem auf die Bereiche ausgerichtet, in denen bislang wenig Daten ermittelt wurden, wie z. B. Verwaltungen, nicht-produzierende Bereiche und Dienstleistungssektoren.
Die hohe Akzeptanz der eingesetzten Tools wird erreicht, weil die Prozesse nicht nur aus dem Blickwinkel der „Zeitersparnis“ betrachtet werden, sondern aus den Organisationsanalysen auch Fehlbelastungen in menschlicher, materieller und organisatorischer Hinsicht erkennbar werden.
Auch die Anforderungen an ORTIM verändern sich. Ursprünglich reiner Werkzeuganbieter ist ORTIM schnell zu einem Know-how-Partner für seine Kunden geworden. Erfahrene Praktiker betreuen die Anwender im Training. Die Themen der Dienstleistung sind vielfältig: Sie reichen von der Einführungsunterstützung über Methodencoaching, Aufbau und Einführung neuer Planzeitsysteme, Aufbau einer kompletten Arbeitsplanung mit Datenmanagement bis zur Schwachstellenanalyse mit langfristiger Begleitung der Veränderungsprozesse.
Der Dienstleistungsbereich hat Ende 1999 noch entscheidende Verstärkung erhalten. Das Zusammenwachsen mit dem Beratungshaus IFU mbH, seit vielen Jahren bereits als Vertriebs- und Dienstleistungpartner mit ORTIM verbunden und jetzt auch Gesellschafter, sichert Kompetenz und Potential in der Vorbereitung, Umsetzung und Betreuung von Projekten.
Die High-End-Geräte für professionelles Datenmanagement wie ORTIM a3 wurden mit Funktionen für Datenerfassungen im Logistikbereich ergänzt, in dem wo kurze Zeiten mit diversen zusätzlichen Parametern erfasst werden.
Als einfache Einstiegslösung für die „kleine Zeitwirtschaft“ in Klein- und mittelständischen Unternehmen steht das Erfassungsprogramm ORTIM c3 für Organizer im Internet zum Download zur Verfügung. Das Programm ORTIMassistent rundet diese Lösung ab.
Die Methoden der Selbstaufschreibung werden als einfaches und kostengünstiges Instrument verstärkt genutzt. ORTIM stellt hierfür Werkzeuge bereit: ORTIM b1 für die zeitweise Selbstmessung und Datafox-Systeme für die permanente Selbstmessung (Auftragszeit-, Maschinen- oder Betriebsdatenerfassung).
Für Multimomentnotierungen als Selbstaufschreibung ist ORTIMnotes zusammen mit einem Zufallssignalgeber das ideale Werkzeug. Ziel ist, die Prozessgestaltung in allen Bereichen des Unternehmensprozesses zu unterstützen. ORTIMnotes ist deshalb vor allem auf die Bereiche ausgerichtet, in denen bislang wenig Daten ermittelt wurden, wie z. B. Verwaltungen, nicht-produzierende Bereiche und Dienstleistungssektoren.
Die hohe Akzeptanz der eingesetzten Tools wird erreicht, weil die Prozesse nicht nur aus dem Blickwinkel der „Zeitersparnis“ betrachtet werden, sondern aus den Organisationsanalysen auch Fehlbelastungen in menschlicher, materieller und organisatorischer Hinsicht erkennbar werden.
Auch die Anforderungen an ORTIM verändern sich. Ursprünglich reiner Werkzeuganbieter ist ORTIM schnell zu einem Know-how-Partner für seine Kunden geworden. Erfahrene Praktiker betreuen die Anwender im Training. Die Themen der Dienstleistung sind vielfältig: Sie reichen von der Einführungsunterstützung über Methodencoaching, Aufbau und Einführung neuer Planzeitsysteme, Aufbau einer kompletten Arbeitsplanung mit Datenmanagement bis zur Schwachstellenanalyse mit langfristiger Begleitung der Veränderungsprozesse.
Der Dienstleistungsbereich hat Ende 1999 noch entscheidende Verstärkung erhalten. Das Zusammenwachsen mit dem Beratungshaus IFU mbH, seit vielen Jahren bereits als Vertriebs- und Dienstleistungpartner mit ORTIM verbunden und jetzt auch Gesellschafter, sichert Kompetenz und Potential in der Vorbereitung, Umsetzung und Betreuung von Projekten.
Die Entwickler
Sie sind bei ORTIM ein erfahrenes, eingespieltes Team für Software-Entwicklung, Implementierung und Hotline-Kundenbetreuung. Die Rückkopplung vom Kunden ist ein wichtiger Faktor zur schnellen und praxisnahen Weiterentwicklung der Software. Weitgehend eigene Aufgabengebiete und ein selbständiger Arbeitsstil gewährleisten die klare Identifikation aller mit ihrem Produkt.
Das Kundenbetreuungsteam
Ist der erste Ansprechpartner bei allen Fragen an ORTIM. Anfragen, Termine, erste Hotline-Stufe, die Aufgaben sind sehr vielfältig. Eine große Zahl von langfristigen Servicevereinbarungen erfordert neben routinierter Bearbeitung eine kundenbezogen individuelle Aufmerksamkeit.
Das Werkstatt-Team
Ist der zuverlässige Partner aller Hardwarekunden bei der Erstauslieferung und der regelmäßigen Wartung in vertraglich klar geregelten Form. Sie entwickeln und fertigen die Hardware. Und leisten Unterstützung bei allen Fragen zu Geräten, auch für Updates der Gerätesoftware.
Der Außendienst
Das sind die Trainer, Berater und Betreuer vor Ort. Als Dauer-Reisende und oft Einzelkämpfer sind sie wichtiges Bindeglied zu den Kunden und häufig Initiator von Entwicklungsaufgaben. Trotz der räumlichen Trennung gehören auch sie alle fest in das „ORTeam“.
Die Geschäftsführung
Nach dem Ausscheiden von Firmengründer Ernst Neubert aus der unmittelbaren Firmenspitze hat ORTIM den Generationswechsel im Jahr 2000 vollzogen. Die ständig wachsenden Aufgaben verteilen sich heute auf mehrere Schultern. Das Führungsteam aus Frank Pöschel und Ralf Köll ergänzt sich mit den unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen optimal.
Sie sind bei ORTIM ein erfahrenes, eingespieltes Team für Software-Entwicklung, Implementierung und Hotline-Kundenbetreuung. Die Rückkopplung vom Kunden ist ein wichtiger Faktor zur schnellen und praxisnahen Weiterentwicklung der Software. Weitgehend eigene Aufgabengebiete und ein selbständiger Arbeitsstil gewährleisten die klare Identifikation aller mit ihrem Produkt.
Das Kundenbetreuungsteam
Ist der erste Ansprechpartner bei allen Fragen an ORTIM. Anfragen, Termine, erste Hotline-Stufe, die Aufgaben sind sehr vielfältig. Eine große Zahl von langfristigen Servicevereinbarungen erfordert neben routinierter Bearbeitung eine kundenbezogen individuelle Aufmerksamkeit.
Das Werkstatt-Team
Ist der zuverlässige Partner aller Hardwarekunden bei der Erstauslieferung und der regelmäßigen Wartung in vertraglich klar geregelten Form. Sie entwickeln und fertigen die Hardware. Und leisten Unterstützung bei allen Fragen zu Geräten, auch für Updates der Gerätesoftware.
Der Außendienst
Das sind die Trainer, Berater und Betreuer vor Ort. Als Dauer-Reisende und oft Einzelkämpfer sind sie wichtiges Bindeglied zu den Kunden und häufig Initiator von Entwicklungsaufgaben. Trotz der räumlichen Trennung gehören auch sie alle fest in das „ORTeam“.
Die Geschäftsführung
Nach dem Ausscheiden von Firmengründer Ernst Neubert aus der unmittelbaren Firmenspitze hat ORTIM den Generationswechsel im Jahr 2000 vollzogen. Die ständig wachsenden Aufgaben verteilen sich heute auf mehrere Schultern. Das Führungsteam aus Frank Pöschel und Ralf Köll ergänzt sich mit den unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungen optimal.
Die Partner
Dies sind qualifizierte Unternehmensberatungen im In- und Ausland, die in ihrer Tätigkeit intensiv mit dem Thema „Zeit“ zu tun haben. Sie unterstützen ORTIM im Vertrieb, bei Systemeinführung, Training und Dienstleistung.
2010 - eine neue Ära
Durch die Integration von ORTIM in die DMC-Group wurde 2010 mit der dmc-ortim GmbH der leistungsfähige Partner mit umfassendem Industrial Knowledge und breitem Serviceangebot geschaffen.
Dies sind qualifizierte Unternehmensberatungen im In- und Ausland, die in ihrer Tätigkeit intensiv mit dem Thema „Zeit“ zu tun haben. Sie unterstützen ORTIM im Vertrieb, bei Systemeinführung, Training und Dienstleistung.
2010 - eine neue Ära
Durch die Integration von ORTIM in die DMC-Group wurde 2010 mit der dmc-ortim GmbH der leistungsfähige Partner mit umfassendem Industrial Knowledge und breitem Serviceangebot geschaffen.

